Auszeichnung der TSV-Leichtathlet*innen des Jahres
Im Rahmen der abteilungsinternen Weihnachtsfeier wurden die TSV-Athlet*innen des Jahres geehrt.
Im Rahmen der abteilungsinternen Weihnachtsfeier wurden am vergangenen Freitag erneut die TSV-Leichtathlet*innen des Jahres gekürt. Pro Altersklasse standen von der U14 bis zu den Aktiven je drei männliche und weibliche Athlet*innen zur Wahl, die in der vergangenen Saison durch besondere Leistungen und Erfolge auffielen. Wahlberechtigt waren alle Athlet*innen und Trainer*innen der Abteilung.
Bei den Männern setzte sich Stabhochspringer Torben Blech durch. Der Routinier gewann bei der Deutschen Hallenmeisterschaften erneut den Titel und startete draußen bei der WM in Tokio. Ebenfalls nominiert waren Hochspringer Mateusz Przybylko und Läufer Jan Lukas Becker.
Bei den Frauen erhielt Hürdensprinterin Franziska Schuster die meisten Stimmen. Die Athletin von Frank Bartschat gewann bei der Hallen-DM die Bronzemedaille. Draußen verpasste sie die Medaillenränge als Vierte nur knapp. Zudem rannte sie bei den World University Games ins Finale und wurde dort Sechste. Ebenfalls nominiert waren Diskuswerferin Marike Steinacker und Speerwerferin Kathrin Walter, die in diesem Jahr ihre ersten Deutschen Meistertitel feiern konnten.
In der männlichen U23 gewann Stabhochspringer Hendrik Müller die Auszeichnung. Hendrik wurde erneut Deutscher U23 Meister und startete bei der U23-EM im norwegischen Bergen. Sprinter Maurice Grahl und Stabhochspringer Luke Zenker waren ebenfalls zur Wahl nominiert.
In der weiblichen U23 konnte sich Speerwerferin Mirja Lukas nach einem starken Comeback Jahr als TSV-Athletin des Jahres feiern lassen. Mirja verteidigte ebenfalls ihren U23-DM-Titel und gewann zudem die Bronzemedaille bei der U23-EM. Ebenfalls nominiert waren Siebenkämpferin Marie Dehning und Hochspringerin Anna-Sophie Schmitt.
In der männlichen U20 erhielt 400m Spezialist Philip Steinmann die meisten Stimmen. Der ehemalige Zehnkämpfer pulverisierte seine 400m Bestzeit in der vergangenen Saison auf 46,55sek und gewann bei der U20-DM die Silbermedaille. Bei der U20-EM in Tampere schaffte er es ins Halbfinale, zudem reichte es für den vierten Platz mit der 4x400m Staffel. Einen Titel sicherte er sich zudem: bei der Langstaffel-DM gewann die 4x400m Staffel des TSV in der männlichen U23 Gold. Lauftalent Christopher Dahlmeyer und 800m Spezialist Nico Hörnke waren ebenfalls nominiert.
In der weiblichen U20 fiel die Wahl auf Sprinterin Anne Böcker. Auch sie pulverisierte ihre Bestleistungen über die 100m (11,40sek) und 200m (23,39sek) und belohnte sich mit dem Vizetitel bei der U20-DM über die 100m. Bei der U20-EM rannte sie über die gleiche Strecke auf einen starken fünften Platz. Zudem waren Stabhochspringerin Naya Füllers und Siebenkämpferin Anna-Elisabeth Ehlers nominiert.
In der männlichen U18 setzte sich mit Sprinter Gianluca Wessendorf ein weiterer Athlet aus der Trainingsgruppe von Andreas Gentz durch. Gianluca wurde Deutscher U18 Meister über die 200m und schaffte des bei, European Youth Olympic Festival in Skopje bis ins Halbfinale. Mit der Medley-Staffel gewann er dort die Bronzemedaille. Ebenfalls zur Wahl standen Hürdensprinter Nikolas Kautz und Zehnkämpfer Lennox Giesen.
In der weiblichen U18 fiel die Wahl auf eine weitere EYOF-Teilnehmerin. Speerwerferin Melina Sophie Philipp wurde Deutsche U18-Vizemeisterin und verpasste beim EYOF in Skopje als Vierte die Medaillenränge nur knapp. Ebenfalls nominiert waren unsere vielseitigen Lauftalente Fiona Bünder und Finja Faßbender.
In der männlichen U16 freute sich der amtierende Deutsche M15 Meister im Neunkampf, Marik Julian Scholz, über die meisten Stimmen. Ebenfalls nominiert waren Valentin Kräling und Maximilian Auer.
In der weiblichen U16 setzte sich Frieda Doppelfeld durch. Bei der U16-DM landete sie in der W16 über die 1.500m Hindernisstrecke auf Rang neun. Ebenfalls nominiert waren Laura Peiffer und Lene Pfeiffer.
In der männlichen U14 fiel die Wahl auf Fitus Kürten. Das vielseitige Talent glänzte mehrfach auf Landesebene und gilt als vielversprechender Athlet für die Zukunft. Ebenfalls nominiert waren Gabriel Johann und Davé Hagen.
In der weiblichen U14 gewann Finja Beul. Nach einer starken ersten Saison für den TSV, soll es in den kommenden Jahren in Richtung Sprint/Hürdensprint gehen. Ebenfalls nominiert waren Antonia Kaleja und Husna Kierspel.