Halbmarathon in Berlin: Jona Bodirsky auf Platz 38
In Berlin verpasste der TSV-Neuzugang seine Bestzeit nur knapp.
Der Generali Berliner Halbmarathon 2026 lockte an diesem Wochenende wieder Tausende Läufer*innen in die Hauptstadt. Mit einer Strecke durch die bekannten Berliner Straßen, vorbei an Sehenswürdigkeiten und entlang belebter Stadtviertel, zählt der Halbmarathon zu den großen Straßenläufen des Jahres.
TSV-Neuzugang Jona Bodirsky stellte sich der Herausforderung über die klassische Distanz von 21,1 Kilometern. Er absolvierte das Rennen in 1:03:00 Stunden, blieb damit lediglich eine Sekunde über seiner Bestzeit und belegte im Gesamtfeld den 38. Platz sowie Rang 27 in seiner Altersklasse. Die Zwischenzeiten zeigen ein konstantes Tempo, das ihn über die gesamte Distanz hielt, auch wenn das Feld sehr stark besetzt war.
Für Jona ist Berlin ein Rennen wie viele andere im Wettkampfkalender, das ihn in seiner Entwicklung als Läufer weiterbringt. In den vergangenen Jahren hat er seine Fähigkeiten über verschiedene Distanzen auf Bahn und Straße verbessert, von den 5.000m über die 10.000m bis zum Halbmarathon. Das Rennen in Berlin reiht sich in diese Serie ein und zeigt, dass er in einem großen, internationalen Teilnehmerfeld konkurrenzfähig bleiben kann.
Mit dieser Leistung konnte er zwar nicht an die vorderen Ränge anschließen, aber das Rennen bot wichtige Erfahrungswerte für die weitere Saison.
Im Anschluss analysierte Jona: „Ich bin mit einem ganz guten Gefühl ins Rennen reingegangen. Ich hatte gute Trainingseinheiten die letzten zwei drei Wochen, aber eher einen schlechteren Winter zur Vorbereitung. Deswegen war mir bewusst, dass ich kein sagenhaftes Rennen laufen würde, aber ich wollte schon Richtung Bestzeit angehen. Ich bin dann sogar etwas schneller angegangen, Richtung 62:30 Min Tempo. In der zweiten Hälfte habe ich auch aktiv für das Tempo gesorgt. Am Ende musste ich leider ein bisschen von der Gruppe abreißen lassen und habe die Betzeit ganz knapp verpasst. Das ist natürlich schon ärgerlich, aber im großen und ganzen dann doch sehr zufriedenstellend nach der nicht ganz perfekten Vorbereitung."