von Anke Straschewski

U12 erfolgreich in die Hallensaison gestartet

Gut 100 junge Leichtathletinnen und Leichtathleten im Alter zwischen 6 und 11 Jahren haben am Samstag an der siebten Ausgabe des Schülerhallensportfestes in der Mehrzweckhalle in Odenthal teilgenommen. Wie schon in den Jahren zuvor top organisiert durch Lothar und Silvia Kempin, war dies eine sehr kurzweilige und interessante Veranstaltung für den jungen Leichtathletik- Nachwuchs.


Im Dreikampf (2 x 25-Meter-Sprint, Medizinballwurf, Standweitsprung) nahmen neben dem ausrichtenden Verein Odenthaler SC auch der TSV Bayer 04 Leverkusen sowie der TV Herkenrath, die LG Wipperfürth,  die DJK Antonia Kürten, der TV Hasslinghausen und der TC Glöbusch teil. Mit über 40 Teilnehmern stellte Leverkusen die größte und auch erfolgreichste Mannschaft. Die ersten drei einer jeden Klasse bekamen eine Medaille und alle Teilnehmer eine Urkunde. Großer Jubel herrschte bei der Siegerehrung.

Ganz oben auf dem Treppchen zu finden waren Leni Vogel (W7), Caroline Dellhofen (W9), Maja Pflüger (W10) sowie Noah Töpper (M10). Über zweite Plätze freuten sich Lorene Rischar (W9), Lienna Kusi (W10), Anas Nzikou (M10) sowie Gianluca Wessendorf (M11). Bronze erkämpften Tim Töpper (M7), Sophie Gelbert (W8), Louis Mausbach (M8), Saskia Thome (W10), Paul Kiesewalter (M9) und Mika Simon (M11).

In der abschließenden Pendelstaffel wurde es dann noch einmal richtig spannend. Insgesamt wurde ein Vorlauf mit elf Staffeln durchgeführt, die besten drei Staffeln qualifizierten sich für den Endlauf. Leverkusen ging mit drei Staffeln an den Start.  Staffel I und Staffel II aus Leverkusen gegen Herkenrath, so hieß es im Endlauf. Aus Leverkusen rannten die 11-Jährigen (1. Staffel) gegen die 10-Jährigen (2. Staffel).

Das war auf keinen Fall eine klare Sache für die Älteren, da sich die Jüngeren schon im Dreikampf glänzend in Szene gesetzt hatten. Das Ergebnis: Dreifach-Sieg sowohl bei den Jungs sowie bei den Mädchen im Mehrkampf. Das war schon eine Kampfansage,  die tatsächlich nur über ein „Kopf an Kopf“-Rennen entschieden wurde. Staffel II vor Staffel I. Ein toller und überraschender Schlusspunkt einer sehr schönen Veranstaltung. Der große Dank gilt dem Ausrichter!


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